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	<title>Zum Kollektiv &#187; Theo</title>
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		<title>Zum Kollektiv Jute Beutel &amp; Rucksäcke</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 06:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab jetzt auf allen Sommer-Events und in der Vitrine &#8211; nur 5€!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab jetzt auf allen Sommer-Events und in der Vitrine &#8211; nur 5€!</p>
<p><a href="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3616_Fotor-2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4316" src="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3616_Fotor-2-712x1030.jpg" alt="IMG_3616_Fotor 2" width="314" height="454" /></a> <a href="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3631_Fotor-2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4315" src="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_3631_Fotor-2-772x1030.jpg" alt="IMG_3631_Fotor 2" width="340" height="454" /></a></p>
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		<title>Zeit Campus über Lüneburg und Zum Kollektiv</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 09:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit Campus war in Lüneburg zu Gast unter anderem auch bei uns in der Vitrine. Lest hier den ganzen Artikel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit Campus war in Lüneburg zu Gast unter anderem auch bei uns in der Vitrine. Lest hier den ganzen Artikel.</p>
<p><a href="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/02/Zeit-Campus_Page_11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4028" src="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/02/Zeit-Campus_Page_11-1030x1004.jpg" alt="Zeit Campus_Page_1" width="1030" height="1004" /></a></p>
<p><a href="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/02/Zeit-Campus_Page_2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4024" src="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2015/02/Zeit-Campus_Page_2-816x1030.jpg" alt="Zeit Campus_Page_2" width="816" height="1030" /></a></p>
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		<title>Projektseminar Urbane Universität</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 09:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leuphana Unviersität]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischennutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wintersemester startet Zum Kollektiv mit einem eigenen Seminar für die neuen Erstsemesterstudierenden. In dem Projektseminar geht es um die Vernetzung von Stadt und Universität durch kulturelle, räumliche Zwischennutzungen. Neben theoretischem Wissen über Stadtentwicklung sollen die Studierenden am Ende des Seminars ihre eigene Projektidee umsetzen. &#160; SEMINARBESCHREIBUNG Der Zuwachs von Studierenden an der Leuphana Universität [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wintersemester startet Zum Kollektiv mit einem eigenen Seminar für die neuen Erstsemesterstudierenden. In dem Projektseminar geht es um die Vernetzung von Stadt und Universität durch kulturelle, räumliche Zwischennutzungen. Neben theoretischem Wissen über Stadtentwicklung sollen die Studierenden am Ende des Seminars ihre eigene Projektidee umsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SEMINARBESCHREIBUNG</p>
<p>Der Zuwachs von Studierenden an der Leuphana Universität Lüneburg, die relative Randlage des Hauptcampus im Stadtgebiet sowie die Campusverdichtung führen an der Universität und in der Stadt zu zwei grundlegenden Problemen: Zum einen fehlt es an freien Veranstaltungsräumen auf dem Campus, zum anderen fehlt es an der Nähe zur Innenstadt und zu den Bürger/innen.</p>
<p>Im Projektseminar &#8220;Urbane Universität&#8221; werden sich die Studierenden auf verschiedenen Ebenen mit diesen Problemen auseinander setzen, Lösungen erarbeiten und umsetzen. Zentrale Fragestellungen sind, ob und in wie weit universitäre Angebote in die Stadt verlegt werden können und in wieweit die Bürger/innen an der Kultur der Universität partizipieren können. Begleitet wird das Projektseminar vom Lüneburger Kulturverein &#8220;Zum Kollektiv e.V.&#8221; (www.zumkollektiv.de). Dieser Verein arbeitet seit über zwei Jahren in Lüneburg und vernetzt Universität und Stadt, bzw. Studierende und Bürger/innen auf unterschiedliche Weisen miteinander (u.a. Festivals, räumliche Zwischennutzungen in der Stadt, Kinder- und Stadtfeste, etc.).</p>
<p>Die Studierenden erwerben im Seminar theoretische und praktische Kenntnisse über Stadtentwicklungsprozesse und die Aufgabe und Rolle einer Universität für die Stadt und seine Bürger/innen. Dabei werden die theoretischen und methodischen Inhalte in Bezug gebracht mit den Zusammenhängen und Dimensionen der Nachhaltigkeit. In selbstorganisierten Teams realisieren die Studierenden erste Forschungsarbeiten und tauschen sich über die Ergebnisse aus. Anschließend werden Lösungen entwickelt und diskutiert.<br />
Im Rahmen der Konferenzwoche soll eine &#8220;Urbane Universität&#8221; mit Inhalten gefüllt und von den Studierenden geplant und organisiert werden. Dabei werden von den ersten Recherchen über die Entwicklung von Ideen und Plänen, die Kommunikation mit den universitären Akteur/innen, Bürger/innen, Behörden, Förderstellen und Sponsor/innen bis hin zur praktischen Umsetzung der Strategien eines realen Projekts mit allen damit verbundenen Verantwortungen und Konsequenzen von den Studierenden in Teamarbeit selbst durchlaufen. Ein intensiver Austausch zwischen den Seminarteilnehmer/innen und universitären und städtischen Akteur/innen wird dabei genauso angestrebt wie erste Erfahrungen im Projektmanagement und in der nachhaltigen Entwicklung von Gemeinwesen.<br />
Ziel der Studierenden ist es, sich mit der aktuellen Lage, dem Bedarf und der Nachhaltigkeit einer urbanen Universität auseinander zu setzen um anschließend Konzepte zur Umsetzung zu erarbeiten (z.B. Zwischennutzung, &#8220;Wander&#8221;-Hörsaal, etc.).</p>
<p>Die Studierenden setzen sich im Rahmen des Projektseminars u.a. mit folgenden Themen auseinander:<br />
&#8211; Projektmanagement<br />
&#8211; Stadtentwicklungsprozesse<br />
&#8211; Teamarbeit und selbstorganisiertes Arbeiten<br />
&#8211; professioneller Dialog mit Praxispartner/innen aus Universität, Stadt und Kultur<br />
&#8211; Anwendung von Kreativmethoden und -techniken<br />
&#8211; Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Akteur/innen und ihren jeweiligen Interessen</p>
<p>Durch die Bearbeitung des Projektes &#8220;Urbane Universität&#8221; sollen sich die Seminarteilnehmer/innen zum einen mit der Forschung in der Stadt und zum anderen mit der Organisation, der Planung und Durchführung dieses Projektes beschäftigen. Dabei werden alle Faktoren wie Zeitmanagement, Kommunikationsprozesse und Teamarbeit im Seminarverlauf berücksichtigt.</p>
<p>Das &#8220;Forschende Lernen&#8221; wird im Projektseminar auf verschiedenen Ebenen realisiert:<br />
Die Studierenden haben die Möglichkeit ihrem eigenen Forschungsinteresse nachzugehen und dieses in einen gesellschaftlich relevanten Kontext einzuordnen. Dabei spielt inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit sowie das Forschen in der Gruppe eine wichtige Rolle. Angesichts der Herausforderung einer nachhaltigen Stadtentwicklung wird es immer wichtiger, komplexe Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.<br />
Im Rahmen einer Case-Study zum Thema Stadtentwicklung erlernen die Studierenden die gängigen Methoden und Strategien des Projektmanagements vom Formulieren der Forschungsfragen bis hin zum Austausch der Ergebnisse kennen. Der Leitfaden zur Projektarbeit hilft den Studierenden dabei ihre Forschungensarbeiten zu organisieren und umzusetzen. Den Studierenden wird nichtnur ein disziplin-übergreifendes Verständnis von Stadt aufgezeigt, sondern sie erhalten die Möglichkeit sich im Hinblick auf die Konferenzwoche 2015 einen Raum in der Stadt &#8220;anzueignen&#8221; und diesen mit Inhalt zu füllen.</p>
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		<title>Konzeption Zum Kollektiv &#8211; SCHub Camp Report</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 19:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein verregnetes Wochenende im November. An den Fenstern der reetgedeckten Bauernhäuser flattern gelbe Anti-Atomkraft Flaggen im Wind. Der Geruch frischen Kuhdungs liegt in der Luft, irgendwo in einer dunklen Ecke jault ein einsamer Wolf. In dem 46-Seelen-Dorf sind die Bürgersteige längst hochgeklappt. Pisselberg im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Am menschenleeren Bahnhof des Dorfes hält der Bus mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div title="Page 1">
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<p>Ein verregnetes Wochenende im November. An den Fenstern der reetgedeckten Bauernhäuser flattern gelbe Anti-Atomkraft Flaggen im Wind. Der Geruch frischen Kuhdungs liegt in der Luft, irgendwo in einer dunklen Ecke jault ein einsamer Wolf. In dem 46-Seelen-Dorf sind die Bürgersteige längst hochgeklappt. Pisselberg im Landkreis Lüchow-Dannenberg.</p>
<p>Am menschenleeren Bahnhof des Dorfes hält der Bus mit der Nummer 5304. Die Türen öffnen sich langsam – dieses Wochenende wird Pisselberg nicht mehr zur Ruhe kommen.</p>
<p>Hier sind wir also, zu siebt ausgesandt, um uns ein Wochenende lang über die Perspektiven von Zum Kollektiv auszutauschen und Gedanken zu machen.<br />
Mit welchem Selbstverständnis wollen wir in die Zukunft blicken? Wie können wir neuen Mitgliedern Raum und Zeit für ihre Ideen geben? Und wer genau ist eigentlich Zum Kollektiv? Wie können wir Verantwortlichkeiten verbindlich gestalten und trotzdem eine Plattform bleiben, auf der sich jeder auf seine Art und Weise einbringen kann?</p>
<p>Besonders in der Zeit, die wir mit Euch im Scharffschen Haus verbracht haben und die uns sowohl hat über uns hinaus wachsen lassen, als auch an unsere Grenzen gebracht hat, wurden diese Fragen immer dringlicher.<br />
Dank der vielen Stimmen, die wir von Euch bekommen haben, gab uns das SCHub Camp drei Tage lang die Möglichkeit intensiv gemeinsam und im Austausch mit Praxispartnern, an diesen Fragen zu arbeiten.</p>
<h4>Mit welchem Selbstverständnis wollen wir in die Zukunft blicken?</h4>
<p>Zum Kollektiv anhand der Veranstaltungen, die wir im vergangenen Jahr organisiert haben, auf einen Nenner zu bringen, fällt niemanden von uns leicht. Neben all den wertvollen Erfahrungen, großartigen Momenten und wichtigen Begegnungen mussten wir uns am Ende des Jahres eingestehen, dass wir den roten Faden, mit dem wir Zum Kollektiv einen Namen geben wollten zwischen all dem bunten Scheinwerferlicht manchmal aus dem Blick verloren hatten.</p>
<p>Nach stundenlangen hitzigen Diskussionen neben dem warmen Kamin des Bauernhauses Carnap und mit großartiger Hilfe von Harald Habermann, der ehrenamtlich bei Heldenrat e.V. tätig ist, stellte sich heraus, dass wir doch alle das Selbe erreichen wollten: Spannende, aber reflektierte und strukturierte Projekte.</p>
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<div title="Page 2">
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<h4>Mit einem Kriterienkatalog einigten wir uns auf zentrale Werte für Zum Kollektiv e.V.</h4>
<ul>
<li>Gesellschaftliche Relevanz</li>
<li>Ökologische Nachhaltigkeit</li>
<li>Soziale Nachhaltigkeit</li>
<li>Die Achtung finanzieller und personeller Ressourcen</li>
<li>Zielgruppendiversität</li>
<li>Vernetzung von Akteuren und Initiativen</li>
<li>Vergnügen</li>
<li>Kultureller Mehrwert aus Sicht Lüneburgs</li>
<li>Öffentliche Wirkung</li>
<li>Lerneffekt</li>
</ul>
</div>
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<div title="Page 3">
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<h4>Und wer genau ist eigentlich Zum Kollektiv? Wie können wir Verantwortlichkeiten verbindlich gestalten und trotzdem eine Plattform bleiben, auf der sich jeder auf seine Art und Weise einbringen kann?</h4>
<p>So sehr wir zu diesem Zeitpunkt schon in der inhaltlichen Diskussion drin steckten, so schwierig war es trotzdem anhand der erarbeiteten Kriterien ein klares, strukturelles Selbstbild zu formulieren.</p>
<p>Als geschlossener Verein zu gelten, in dem es in der Außenwirkung schwer scheinen könnte, Fuß zu fassen, war nie unsere Absicht. Trotzdem fiel es uns mit zunehmender Komplexität der Veranstaltungen schwer, neben festem Commitment auch kleinere und zeitlich begrenzte Unterstützung als das zu nehmen, was sie ist – nämlich vor allem eine wertvolle Bereicherung. Wann ist man ein ZuKo-Mitglied? Lange haben wir an diesem Stein auf unserem Weg herumgedoktert und eigentlich brauchte es nur ein wenig Unterstützung von Sascha Wolff, um einfach an ihm vorbei zu gehen.</p>
<p><em>ZuKo ist, was du machst!</em> Das war die einfache Formel, die uns die Augen öffnete. Es geht nicht darum, wer am meisten Zeit und Kraft in den Verein investiert, es geht nicht darum möglichst immer beim wöchentlichen Treffen anwesend oder die meisten Schichten an der Bar zu schieben. ZuKo ist, was du machst und nicht der Mitgliedsgedanke zählt, sondern das, was jeder Einzelne für sich und für Andere realisiert. Ob es nun Hilfe beim Verteilen von Flyern ist, ein geliehener Akku- Schrauber oder die Idee zu einer tollen neuen Veranstaltung – ZuKo soll das Dach eines Hauses bieten, in dem jeder Raum Platz lässt für eigene Ideen und Visionen, ohne dass dabei für irgendwen die Tür verschlossen bleibt.</p>
<p>Der Zum Kollektiv e.V. ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, an den vielen großartigen Helfern und vor allem an sich selbst. Mit jeder Veranstaltung, mit jedem Projekt wuchsen die Begeisterung der Beteiligten und so auch die Anzahl neuer Ideen. Doch genauso wuchs in einigen Teilen auch die Sorge, den Zielen und Leitideen des Vereins nicht weiterhin gerecht werden zu können.</p>
<p>Das SCHub-Camp hat uns mit neuen und alten Fragen konfrontiert, hat uns durch die Unterstützung der Praxispartner und der anderen Teilnehmenden neue Perspektiven geschenkt und uns vor allem das Vertrauen darauf zurück gebracht, dass Zum Kollektiv von denjenigen lebt, die sich nach ihren Möglichkeiten engagieren und einsetzen.</p>
<p>Zum Kollektiv lebt von Euren Ideen, Eurem Engagement und der Begeisterung jedes Einzelnen sich für die kreative Vernetzung unserer Stadt einzusetzen. Wir freuen uns deshalb auch in Zukunft über jedes neue Gesicht, denn wir sind uns sicher: In Lüneburg verstecken sich noch viele kreative Köpfe, Utopisten und Träumer – und wir wollen die Plattform bieten, auf der sie alle zusammenkommen.</p>
<p>Pisselberg im Kreis Lüchow-Dannenberg. Mit hochroten Köpfen und am Rande der Erschöpfung, verlassen wir dieses Kleinod der Kreativität und steigen in den Metronom gen Heimat – im Gepäck vieles, was es zu berichten gilt und vor allem neue Kraft und Motivation für alles, was kommt.</p>
<p>Wir danken SCHub und allen Teilnehmern und Praxispartnern für diese großartigen und intensiven Tage, für spannende Begegnungen und vor allem viele neue Perspektiven.</p>
<p>Foto: Johann Gruen</p>
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		<title>Das erste Geschäftsjahr in Zahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 18:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2013 endete unser erstes Geschäftsjahr. Der Zeitraum schließt somit die Zeit in der Rehlounge, die Open Airs im Sommer und die Aktivitäten im Scharffschen Haus mit ein. Es wurden insgesamt 27.717,48 € durch die Veranstaltungen (hauptsächlich Getränkeverkauf) und durch Spenden und Fördermittel eingenommen. Für die Förderungen bedanken wir uns beim Studierendenparlament der Universität [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2013 endete unser erstes Geschäftsjahr. Der Zeitraum schließt somit die Zeit in der Rehlounge, die Open Airs im Sommer und die Aktivitäten im Scharffschen Haus mit ein. Es wurden insgesamt 27.717,48 € durch die Veranstaltungen (hauptsächlich Getränkeverkauf) und durch Spenden und Fördermittel eingenommen. Für die Förderungen bedanken wir uns beim Studierendenparlament der Universität Lüneburg und der Sparkassenstiftung.<br />
Auf der Ausgabenseite stehen 25.551,64 €, die genaue Aufschlüsselung der Ausgaben findet ihr unter dem unten stehenden Link. Alle Arbeiten wurden ehrenamtlich geleistet, auch sonst hat niemand aus dem Verein einen finanziellen Vorteil aus den Vereinstätigkeiten gehabt.<br />
Am Ende bleibt also ein Gewinn von 2.165,84 €, der bereits zum Teil in die Veranstaltungen im Dezember und Januar floss und der zukünftigen Ideen zur Realisierung verhelfen soll.</p>
<p>Zum Kollektiv bedankt sich bei allen Menschen, die fleißig Getränke konsumiert haben ;).</p>
<p><a href="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2013/04/Finanzen-uebersicht_1.png"><img class="size-full wp-image-3252 aligncenter" alt="Finanzen-uebersicht_1" src="http://www.zumkollektiv.de/wp-content/uploads/2013/04/Finanzen-uebersicht_1.png" width="547" height="808" /></a></p>
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		<title>Die Zeit ist um, was kommt danach?</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 18:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Monate in der Heiligengeiststraße 38 sind wie im Fluge vergangen. Im September hat das Ostpreußische Landesmuseum der lüneburger Kulturszene, mit dem Scharffschen Haus, einen Veranstaltungsort in bester Innenstadtlage zur Verfügung gestellt. In dieser Zeit konnten unterschiedlichste Formate verschiedenster Größe realisiert werden. Im Februar soll an diesem Ort der neue Haupteingang für das Museum gebaut [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Monate in der Heiligengeiststraße 38 sind wie im Fluge vergangen. Im September hat das Ostpreußische Landesmuseum der lüneburger Kulturszene, mit dem Scharffschen Haus, einen Veranstaltungsort in bester Innenstadtlage zur Verfügung gestellt. In dieser Zeit konnten unterschiedlichste Formate verschiedenster Größe realisiert werden. Im Februar soll an diesem Ort der neue Haupteingang für das Museum gebaut werden, wir wünschen dem Museumsteam viel Erfolg.<br />
An dieser Stelle soll auch noch mal ein großer Dank allen Unterstüzerinnen, Veranstalterinnen und allen Besucherinnen ausgesprochen werden. Es hat viel Spaß gemacht und dem nasskalten Winter ein paar Farbtupfer verliehen.</p>
<p>Nach einer kurzen Verschaufspause soll es nach Möglichkeit im April an einem neuen Ort weitergehen. Dafür befinden wir uns zur Zeit auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten. Neben der Suche nach einer neuen, temporären Bleibe beginnen auch schon die ersten Planungen für den Freiluft-Sommer. Ein erneutes Stadtteilfest, ein Musik Open-Air oder ein Theaterfestival? Noch steht nichts fest geschrieben, wenn ihr Lust habt dabei zu sein, die Aktionen zu unterstützen oder eigene Ideen zu verwirklichen, seid ihr herzlich zu unseren wöchentlichen Treffen eingeladen.<br />
-Näheres unter Mitmachen-</p>
<p>Für alle, die nichts verpassen wollen gibt es die Brieftaube !</p>
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		<title>Eröffnung Scharffsches Haus mit Kerstin von Gabain und Daniel Liebeskind</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 18:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Oktober feierte zum Kollektiv Eröffnung im Scharffschen Haus. Im Rahmen der Startwoche der Leuphana Universität unter dem Motto „Future. City. Life!“ und in Zusammenarbeit mit dem Kunstraum wurden die frisch renovierten Räumlichkeiten mit einer Vernissage eingeweiht. Die Ausstellung der Künstlerin Kerstin von Gabain reflektiert die Sammlungspraxis des Österreichischen Museums für angewandte Kunst. Als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober feierte zum Kollektiv Eröffnung im Scharffschen Haus. Im Rahmen der Startwoche der Leuphana Universität unter dem Motto „Future. City. Life!“ und in Zusammenarbeit mit dem Kunstraum wurden die frisch renovierten Räumlichkeiten mit einer Vernissage eingeweiht. Die Ausstellung der Künstlerin Kerstin von Gabain reflektiert die Sammlungspraxis des Österreichischen Museums für angewandte Kunst. Als Untersuchungsobjekt wählte die Künstlerin Sitzmöbel des 19. Jahrhunderts aus der Museumssammlung, die in einer Kombination von medizinisch anmutend bearbeiteten Möbeln und Fotografien bewusst eine Vermenschlichung der Objektive bewirken.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/77349220?color=71c1b5" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Renovierung Scharffsches Haus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 16:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kollektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Ort, neue Ideen – neue Arbeit ! Es wird wieder in die Hände gespuckt . . . Im Lager hat noch kein Möbelstück der Open-Airs Staub angesetzt, da geht´s schon wieder los. Wesentlich unaufwendiger aber nicht weniger spannend beginnt die Renovierung der neuen temporären Bleibe. Ab Oktober geht es los mit verschiedensten Formaten im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Ort, neue Ideen – neue Arbeit !</p>
<p>Es wird wieder in die Hände gespuckt . . . Im Lager hat noch kein Möbelstück der Open-Airs Staub angesetzt, da geht´s schon wieder los. Wesentlich unaufwendiger aber nicht weniger spannend beginnt die Renovierung der neuen temporären Bleibe. Ab Oktober geht es los mit verschiedensten Formaten im Bereich Kunst, Musik, Theater und Diskussion. Wenn ihr Ideen habt, die ihr gerne realisieren möchtet, den Möglichkeiten sind erstmal keine Grenzen gesetzt. Meldet euch unter sh.zumkollektiv.de ! Kommt auch gerne zum Anpacken vorbei, wenn ihr Lust habt.<br />
<iframe src="//player.vimeo.com/video/76178140?color=71c1b5" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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